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Im April wurde bereits zum zweiten Mal radioaktive Strahlung im Restmüll festgestellt. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde diese vermutlich durch Hygieneprodukte (z. B. Windeln) verursacht, die im Zusammenhang mit einer medizinischen Behandlung stehen.
Das zuständige Regierungspräsidium hat angekündigt, bei einem erneuten Vorfall die Stilllegung des betroffenen Müllfahrzeugs anzuordnen. Dies hätte erhebliche Verzögerungen bei der Biotonnen- und Restmüllabfuhr im gesamten Stadtgebiet zur Folge.
Um dies zu vermeiden, bitten wir betroffene Haushalte um ihre Mithilfe:
Eine mögliche Lösung besteht darin, die entsprechenden Hygieneprodukte zunächst in separaten Müllsäcken zu sammeln und diese erst zu einem späteren Restmüll-Abfuhrtermin zu entsorgen. Gerne stehen wir Ihnen helfend zur Seite.
Über eine Kontaktaufnahme würden wir uns freuen. Selbstverständlich sichern wir Ihnen eine diskrete und verständnisvolle Behandlung des Anliegens zu.
Ansprechpartner: Carsten Jahnke, Tel.: 05542 / 508 202 (E-Mail: carsten.jahnke@witzenhausen.de).
Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis.